1. Mannschaft

Siege gegen den Tabellenführer sind ja bekanntlich die schönsten …

… aber mit diesem am Samstag gegen die heimstärkste Mannschaft der Liga hatte wohl niemand gerechnet, mussten wir doch mit Mirko, Marco, Andy, Christoph, Nürni, Lu … gleich 6 “Stammspieler”ersetzen. Doch wieder einmal zeigte sich das mit Einsatz, Kampf, Wille und Disziplin alles möglich ist. Unsere Vorgaben Tief zu stehen und vereinzellte Konter zu setzen wurden sehr gut umgesetzt! 6 Chancen 4 Tore bedeutete am Ende die fast 100% Ausnutzung unserer Chancen.

Das 0:1 verwandelte Cedi eiskalt und wir fingen langsam an zu Glauben das da was geht. Nach dem 0:2 durch Toni weiß man nun auch bei Fortuna das es beim Abstoss kein Abseits gibt 🙂
Beim unnötigen Anschlussttreffer kurz vor der HZ sah unser Keeper nicht ganz glücklich aus, aber machte das in vielen anderen Situationen wieder weg.
Nach der HZ das gleiche Bild… Fortuna rannte an und versiebte selbst 100% Chancen … und wir konterten noch 2 mal und Toni schnürrte seinen Hattrick.
Das es am Ende nochmal spannend wurde lag wohl an den schwindenden Kräften und unnötigen Fehlern … doch wir retteten den Sieg mit dem Glück des Tüchtigen über die Zeit!

Es gilt die komplette Mannschaft zu loben für ihre Leistung, aber natürlich Sonderlob für unsere “Neuen” … Albi, Fabi, Böhmi, Daniel, Theisi … die über 90 Minuten bewiesen das sie mithalten können bei den “Großen” und das man auch in Zukunft auf sie bauen kann … weiter so!!!!!

Natürlich gibt es noch was schöneres als Siege gegen den Tabellenführer … und zwar DERBY SIEGE … und genau diesen wollen wir am Samstag zh gegen den RFC2 einfahren!!

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Neumarks Erste mit maximaler Ausbeute am Osterwochenende

3 Tage, 2 Spiele, 6 Punkte. Besser hätte das Wochenende für uns in den zwei Auswärtsspielen nicht laufen können.
Im ersten Nachholespiel stand mit Erlbach ein harter Brocken vor uns. Mit einer geänderten Startaufstellung versuchten wir Mirko als Libero zu kompensieren. In den ersten Minuten wurden wir Zeuge des schnellen Kombinationsspiels. Dann jedoch eine für uns nicht untypische Aktion: Wir fahren den ersten schnellen Konter, Cedric spielt den tödlichen Ball zu Toni, welcher das Leder gekonnt im langen Eck unterbringen kann (9.). Das Spieltempo blieb weiterhin hoch und auch die Hausherren hatten anschließend Chancen auf den Ausgleichstreffer. Beste Gelegenheit zum 2:0 war Robsers Heber, welcher jedoch vom Routinier Grehl auf der Linie geklärt werden konnte.
In Halbzeit Zwei gelang es uns über über weite Strecken, die anlaufenden Erlbacher nicht in gefährliche Schusspositionen kommen zu lassen. Dem laufintensiven Spiel konnten wir auf dem gut zu bespielenden Rasen durch unsere überfallartigen Konter immer wieder unseren Stempel aufdrücken. Zwölf Minuten vor Schluss konnten wir den Rückraum nach einem Standard nicht ausreichend abdecken, postwendend wurden wir durch einen abgefälschten Schuss bestraft. Erwähnt werden sollte dennoch Marc, welcher trotz des Gegentreffers absolut fehlerfrei blieb. Kurz vor Schluss holt Jan für uns den entscheidenden Freistoß heraus. Und Toni, ja, der drischt den einfach eiskalt rein. Übrigens: Muss man auch einen ausgeben, wenn in einem Zeitungsartikel überproportional viel von einem geschwärmt wird?
Nur zwei Tage später ging es am Montag dann zum Derby nach Netzschkau. Sonderlich viel möchte man über das Spiel gar nicht verlieren, Derbystimmung kam ehrlich gesagt nie wirklich auf. Klar spielten wir die Partie mit 0:5 herunter. Einziger Kritikpunkt dürfte seinn, dass wir die Konzentration nicht über den gesamten Spielverlauf hochhalten konnten. Torschützen: Cedric (2), Toni (2), Sommy. Etwas schade, wahrscheinlich einen weiteren Ligarivalen aus dem Götzschtal zu verlieren.

Das Osterwochenende gab uns mal wieder den deutlichen Auftrieb, den wir im Abstiegskampf dringend gebraucht hatten. Man merkt, wie wir unser Potential nach und nach besser ausschöpfen können. Auch das Zusammenhalt auf dem Platz scheint in den letzten Wochen gewachsen zu sein. Die Concordia aus Plauen kann also kommen, schließlich haben wir nach dieser Hinspielleistung einiges gut zu machen.
Samstag, 07.04., Heimspiel. Ja, Heimspiel! Kommt vorbei und unterstützt uns!

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Erste Mannschaft mit Punkteteilung gegen Tabellennachbarn

Die bescheidenen Platzverhältnisse der Reumtengrüner ließen schon frühzeitig darauf schließen, dass fußballerische Feinkost an diesem Tag Mangelware sein wird. Nach längerem überlegen beschloss das Schiedsrichtergespann letztendlich, die Sonntagspartie anzupfeifen.
Die taktische Devise war, Vorder- und Hintermannschaft klar zu trennen und das Mittelfeld gerade im Umschaltspiel aufzulösen, da prinzipiell nur viel über lange Bälle gehen würde. Die Anfangsminuten gehörten nur uns, wir wussten alle worum es ging und konnten dem Spiel frühzeitig unseren Stempel aufdrücken. Makel: Es entwickelte sich wenig zählbares aus dem guten Start. Anders die Hausherren bei ihrer ersten Gelegenheit: gleich ein clever herausgeholter Elfmeter, welchen Raspe sicher verwandelte. 8 Minuten später hatte Toni im 5er den richtigen Riecher und reagiert nach dem Torwartfehler am schnellsten, 1:1. Postwendend brannte es jedoch in unserer Abwehr lichterloh und der stark auftretende Geßner ließ Mark im Tor keine Chance. Wieder rannten wir also einem Rückstand hinterher. Jedoch stabilisierte sich Mitte der ersten Halbzeit unser Stellungsspiel zunehmend wieder. In der 36. Minute erkennt Cedric den Raum für Asti, spielt den Pass in die Schnittstelle und dieser verwandelt trocken im unteren Eck.
Die zweite Hälfte ließ zunehmend erkennen, dass beide Teams aufgrund der Tabellensituation dieses Spiel keineswegs verlieren durften. Die Heimelf setzte kaum auf ihren Kopfballstarken Libero und auch wir agierten in der ein oder anderen Situation nicht mit genügend Offensivdruck, um das Spiel zu drehen. Unsere größten Konterchancen ließ Cedric aus nicht ganz einfach zu verwertenden Positionen ungenutzt.
Zufrieden konnte nach dem Abpfiff niemand so wirklich sein. Positiv ist jedoch der Teamgeist und Einsatz der Mannschaft zu vermerken. Nur so kämpft man sich aus einem Saisontief. Als Nächstes geht es für uns dann am Samstag zum Nachholer gegen Erlbach. Keine leichte Aufgabe, aber mit gleicher Einstellung von jedem geht da einiges.

In diesem Sinne: Ihr wisst, wie wichtig die nächsten Wochen werden. Dienstag Training, Donnerstag Training und Freitag nicht so lang!

VfL Reumtengrün 2:2 SpVgg 1862 Neumark

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Erste Mannschaft kommt gegen Jößnitz unter die Räder

Sonniger Sonntag, Kunstrasen und genügend Motivation. Die Gegebenheiten für unser erstes Punktspiel nach der Winterpause waren definitiv gegeben, zumindest teilweise. Mit einem zu kleinen Kader wusste jeder, dass dieses Spiel von allen Anwesenden einiges abverlangen würde,
Vorsicht: Die Folgenden Zeilen könnten Spuren von starker Selbstkritik enthalten.

Besser hätte die Begegnung nicht beginnen können – Jößnitz agierte die ersten Minuten nicht organisiert genug, gibt den Ball leichtfertig in der 5. Minute an Cedric ab und dieser stellte erneut seine Coolness vorm Tor unter Beweis. 1:0. Um ehrlich zu sein meldeten wir uns offensiv jedoch ab da komplett ab. Die Heimelf fand immer besser ins Spiel, vollendete jedoch die Spielzüge nicht mit letzter Konsequenz. Schon hier ließ sich die kompakte Mannschaft nur mit Fouls stoppen, die Zuordnung passte bei uns nur selten. Innerhalb von 5 Minuten drehten die Hausherren vor der Pause die Partie durch einen Doppelpack von Hirsch. Beide Angriffe verteidigten wir, sorry Jungs, einfach nur planlos. Die Moral war zur Halbzeit also voll auf Jößnitzer Seite.
Die ersten Minuten der zweiten Hälfte ließen vermuten, in welche Richtung dieses Spiel kippen sollte. Uns gelang es über das gesamte Spiel nicht, einen wirklich gefährlichen Angriff fahren zu können. Die technische und konditionelle Überlegenheit der Plauener wurde immer deutlicher. In der 59. Spielminute dann fast schon die Vorentscheidung durch Schröter. Für die Fans an diesem Tag unter anderem sehenswert: Ein vergebener Elfmeter und ein schönes Freistoßtor der Hausherren. Den Schlusspunkt der Partie setzte Polster kurz vor Schluss. Man muss es so hart sagen: Schaltet Jößnitz ab der 65. Minute nicht 2-3 Gänge runter, wird dieses Spiel ein absolutes Schützenfest.

Auch nach dem engagiert angegangenen Trainingslager lässt es sich nicht leugnen: Wir sind aktuell alles andere als eine Spitzenmannschaft der Vogtlandklasse. Nicht jedes miserable Spiel lässt sich durch kämpferischen Einsatz kompensieren. Wie schon in einigen Hinrundenspielen kann man nur sagen: Es fehlt nicht nur an Kondition und einem in der Breite zu schwachen Kader – das hat einfach wenig mit Fußball zutun, was wir spielerisch abliefern. Gerade bei der starken Konkurrenz wird das in dieser Spielzeit immer deutlicher.
In den nächsten Wochen müssen wir unbedingt Punkten, um nicht komplett in den Tabellenkeller zu rutschen.
Kommt nach Neumark, Samstag, 15 Uhr. Unterstützt uns lautstark von außen, wir brauchen euch!

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In Kroatien fit für die Rückrunde

Nun schon zum dritten Mal organisierten wir ein Trainingslager in Medulin, einem Urlaubsort an der kroatischen Mittelmeerküste. Für die 19 Mitgereisten boten sich in diesen fünf Tagen vielseitige Trainingsangebote, um gestärkt in die Rückrunde starten zu können.
Schon am ersten Tag starteten wir nach der 11-stündigen Busfahrt mit einem Lauf- und Fußballtraining. Auch die kommenden Tage stand neben dem regulären Training auch Schwimm- und Fitnesseinheiten im beachtlichen Hotel der bekannten Park Plaza Kette.
Sportliches Highlight war sicher das Freitagabendspiel gegen den höherklassigen Gegner aus Österreich. Bei bescheidenem, stürmisch-regnerischen Wetterbedingungen warf unsere Mannschaft nochmal alles in die Waagschale, was nach 3 anstrengenden Trainingstagen überhaupt noch möglich war. Auch einige verletzungsbedingte Ausfälle mussten bestmöglich kompensiert werden. Die 6:1 Niederlage war nebensächlich, die kämpferische Leistung und der spürbar starke Zusammenhalt waren aller Ehren wert, Jungs.
Abseits vom Platz stellte das Highlight wohl der letzte Tag beim gemeinsamen Abendessen dar. Ausführungen diesbezüglich sollten jedoch lieber mannschaftsintern bleiben.

Ein herzliches Danke an alle Sponsoren, vereinsinterne Organisatoren und die Mitreisenden, welche uns diese geile Reise erst wieder ermöglichen konnten.

Übrigens. Punktspiele stehen bald wieder an. Wir sind heiß auf die Rückrunde, also runter von der Couch, kommt vorbei und unterstützt uns bei unseren anstehenden, schweren Aufgaben!

Liebe Grüße,
die zweite und erste Mannschaft der SpVgg.

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Neumark erreicht Endrunde der Futsal-Meisterschaft

Die Futsal-Meisterschaft ist die kleine Schwester der bekannten Hallenkreismeisterschaft. Unter anderen Regeln und mit einem anderen Spielball soll der Hallenfußball technisch sauberer und attraktiver werden.
In der Vorrunde war Platz 3 das Minimalziel, welches zum Erreichen der Endrunde angepeilt werden musste. Einer der fünf Kontrahenten sagte bereits vorher ab, was die Vorrunde noch einmal deutlich erleichterte. Nun standen uns die Mannschaften aus Morgenröthe-Rautenkranz, Weischlitz und Mühltroff gegenüber.
Im Spiel 1 gegen Morgenröthe sollten die Weichen sofort fürs Weiterkommen gestellt werden. Gesagt, getan – Überfallkommando Astermann und Sommer brachten uns frühzeitig deutlich in Führung, am Ende der 15 Minuten stand es 4:2 für uns.
Mit gleichem Ergebnis meldeten wir uns für die Endrunde an. Gerade unser Robser überzeugte mit sehenswerten Treffern gegen die Ligakonkurrenz aus Weischlitz. Erwähnenswert ist in diesem Spiel jedoch auch die Leistung unseres Aushilfskeepers Christoph Neumann. Für weiteren Ausführungsbedarf darf man sich auch gern persönlich an ihn wenden :-).
Im letzten Spiel schwankten dann etwas die Kräfte der dünn besetzten Mannschaft gegen den Vogtlandligisten. Die 2:1 Niederlage spielte jedoch kaum noch eine Rolle für beide Teams.

Die Endrunde am 13.01. bestreiten neben unserer Mannschaft noch folgende Teams:
1. FC Ranch Plauen
1. FC Rodewisch
SSV Bad Brambach
SV Morgenröthe-Rautenkranz
VfB Mühltroff

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Weihnachtsfeier 2017

Am letzten Samstag im Rahmen unserer jährlichen Fussballweihnachtsfeier nahmen wir die Gelegenheit war uns von “Hannes” Könze zu verabschieden.
Diesen zieht es beruflich nach München (zu seinen Bayern 🙂 ). Wir wünschen ihm auf diesem Wege alles gute in der Zukunft – sportlich, beruflich sowie privat.

Weiterhin wurde bekannt das Marcel Knorr sich bereit erklärt hat der Mannschaft nochmal bis zum Saisonende auszuhelfen.
Die SpVgg wünscht allen eine besinnliche Weihnachtsszeit und würde sich über einen Standbesuch beim Neumarker Weihnachtsmarkt freuen.

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Vorbericht – Erste Mannschaft gastiert bei Netzschkau

Aus zeitlichen Gründen nur ein ausgedünntes Fazit zum letzten Spiel, denn der nächste Gegner steht schon wieder vor der Tür.

Im letzten Hinrundenheimspiel konnten wir uns gegen die Spielvereinigung Grünbach-Falkenstein mit 4:0 durchsetzen und wichtigen Boden gutmachen. In Halbzeit 1 trafen Cedric und Toni für unser Team, letztgenannter sogar doppelt. Den Endstand legte Erik kurz vor Schluss. Ja, richtig gehört, er hat mal wieder getroffen.
Zum Bild: Ihr seht, wer mal wieder auf dem Platz stehen durfte. Und endlich mal wieder ein klarer, verdienter Sieg für uns. Ich will ja nichts sagen, aber…

Zum kommenden Wochenende: Dass das Spiel am Wochenende kein Selbstläufer wird, sollte allen klar sein. Spätestens nach dem letzten Spielbericht, welcher deutlich macht, dass für den Tabellenletzten aus Netzschkau gegen den Tabellenführer SG Unterlosa mehr drin war, als eine 1:3 Niederlage. Jedoch konnte sich der Achtplatzierte des Vorjahres bisher nur einmal mit drei Punkten belohnen und gerät nun mehr und mehr in Zugzwang.
Mit einer durchwachsenen Saisonbilanz darf es für uns am Wochenende keine Ausreden geben. Trotz weniger Ausfälle werden wir mit einer starken Elf auflaufen können, verstecken brauchen wir uns also nicht. Letzte Saison erzielten wir in der letzten Minute in Netzschkau den 1:1 Ausgleich, im Heimspiel gab es ein deutliches 5:0 in einem unserer besten Spiele des Jahres.
Aber was sagt das schon aus. Am Samstag gilt es abzuliefern und die letzten Punkte der Hinrunde mit nach Hause zu nehmen!

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Neumarks Zweite – Zwei Schritte nach vor dann 3 zurück

Nach den letzten zwei Siegen kehrte wieder Ernüchterung in der Badsteigarena ein. Gegen den Tabellennachbarn aus Falkenstein war im “6-Punkte-Spiel” eigentlich ein Sieg Pflicht. Aber unser Manko im Angriff bleibt wohl Dauerthema in dieser Saison. Gerade auch, weil uns zum Spiel der einzige Stürmer Böhm verletzungsbedingt fehlte. Mit offensiver Verstärkung aus der Ersten konnten wir heute nicht rechnen und Rückkehrer Neumi, mit welchen wir eigentlich etwas spekulierten, war als Wechsler für die Erste eingeteilt. Trotzdem kann das allein keine Entschuldigung für die schlechteste Saisonleistung der gesamten Mannschaft sein.

Auf dem seifigen Untergrund war sicherlich auch nicht die große Fußballkunst zu erwarten, aber gerade gegen Falkenstein, welche in den letzten 10 Spielen schon 52 Gegentreffer kassierten, muss da einfach mehr Zählbares rauskommen. In den ersten 45 Minuten kontrollierten wir auch das Spiel, aber mit nur zwei, nennen wir es mal Torschüsse, konnten wir die Gäste nicht gefährden.

Nach dem Seitenwechsel wollte man eigentlich an die erste Halbzeit anknüpfen, das Spiel kontrollieren und hoffen, dass vorn irgendwie mal einer rein geht. Die spielentscheidende Situation dann in Minute 55, als der gegnerische Angreifer ohne Bedrängnis von der Mittellinie bis zum 16er laufen kann und dann mit der Spitze einen haltbaren Torschuss zum goldenen Tor versenkte. Die Gäste witterten nun, dass hier ein Dreier drin ist und hielten mit aller Macht dagegen. Die Zeit lief nun gegen uns, aber das hatte der eine oder andere noch nicht kapiert und so nahmen uns die Gäste bei einem Eckstoß mal eben 5 Minuten von der Uhr, clever. Wenn vorn nicht so viel läuft, hofft man wenigstens auf Standards, aber auch das ist ein Thema für sich. Keine Ideen, kein Spieler, der mal eine Situation erkennt und im Kopf schneller ist als der Gegner. Auch im Spiel nun reihenweise Fehler und selbst die einfachsten Dinge wurden oft nicht umgesetzt. Die Fehler werden wir intern ansprechen und versuchen abzustellen.

Nach so einem Spiel kann es ja eigentlich nur besser. Das wir nächste Woche, im letzten Spiel vor der Winterpause, dann ausgerechnet beim ungeschlagenen Tabellenführer in Netzschkau zu Gast sind, macht es nicht einfacher, aber Fußballwunder geschehen ja immer mal wieder. Packen wir´s an… ihr alle könnt es viel viel besser!

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Erste erkämpft sich leistungsgerechtes Unentschieden

Erste erkämpft sich leistungsgerechtes Unentschieden

Mit dem VFC Adorf erwartete uns in der Badesteigarena ein Brocken, der uns alles abverlangen würde. Bei bescheidenem Wetter und seifigem Untergrund konnte sich dieses Spiel nur zu einer Schlammschlacht um jeden Meter entwickeln.
Hauptsächlich wurde das Spiel Nähe der Mittellinie ausgetragen. Viele Zweikämpfe, Kopfballduelle, aber eher wenige Torraumszenen. Außer, dass wir uns zweimal bei Mark bedanken können, gibt es zur ersten Halbzeit nicht zu sagen. Die gefährlichsten Angriffe der Adorfer konnte er in größter Not parieren.

In Halbzeit zwei von Anfang an ein ähnlicher Ablauf. Beide Teams warteten mit den langen Bällen auf den einen Abwehrfehler, welcher bestraft werden könnte. Alle wussten, dass wohl die Mannschaft, welche in Führung geht, das Ding auch über die Ziellinie bringen wird. Cedric und Toni boten sich in den letzten 20 Minuten des Spiels unsere Größten Möglichkeiten zur Führung, welch jedoch nicht genutzt werden konnten. In der 90. Minute dann sogar noch ein überraschender Pfiff des Schiedsrichters – Elfmeter für Adorf. Mark lief dem ins Aus rollenden Ball ab, der Adorfer Angreifer kommt dabei zu Fall und wollte das Geschenk unseres emotional aufgebrausten Schlussmanns nutzen. Nach Rücksprachen mit dem Linienrichter gab der Schiedsrichter den Elfer zurecht nicht. Alle Spieler auf dem Feld stimmen da sicherlich zu, dass diese Aktion das Spiel nicht hätte entscheiden sollen.
Am Ende können wir in unserer aktuellen Lage mit dem Unentschieden zufriedener sein als die Obervogtländer. Einsatz und Wille stimmten bei jedem zu 100%. Das Ergebnis ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Die Hintermannschaft machte einen ausgezeichneten Job, jedoch konnten wir mit unseren schnelleren Stürmern die Abwehr der Gäste nicht genug fordern. Wieder ein Spiel ohne erzieltes Tor. Also: Zum Training erscheinen und daran arbeiten!

Zum Foto: Widerspiegelnd für diese 90 Minuten ist das geschwollene Gesicht von unserem 6er Lu, welcher nicht zurücksteckte und fürs Team sogar den frauen-bezirzenden Cut im Gesicht auf sich nahm. Gute Besserung, Großer!

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