1. Mannschaft

Neumark erreicht Endrunde der Futsal-Meisterschaft

Die Futsal-Meisterschaft ist die kleine Schwester der bekannten Hallenkreismeisterschaft. Unter anderen Regeln und mit einem anderen Spielball soll der Hallenfußball technisch sauberer und attraktiver werden.
In der Vorrunde war Platz 3 das Minimalziel, welches zum Erreichen der Endrunde angepeilt werden musste. Einer der fünf Kontrahenten sagte bereits vorher ab, was die Vorrunde noch einmal deutlich erleichterte. Nun standen uns die Mannschaften aus Morgenröthe-Rautenkranz, Weischlitz und Mühltroff gegenüber.
Im Spiel 1 gegen Morgenröthe sollten die Weichen sofort fürs Weiterkommen gestellt werden. Gesagt, getan – Überfallkommando Astermann und Sommer brachten uns frühzeitig deutlich in Führung, am Ende der 15 Minuten stand es 4:2 für uns.
Mit gleichem Ergebnis meldeten wir uns für die Endrunde an. Gerade unser Robser überzeugte mit sehenswerten Treffern gegen die Ligakonkurrenz aus Weischlitz. Erwähnenswert ist in diesem Spiel jedoch auch die Leistung unseres Aushilfskeepers Christoph Neumann. Für weiteren Ausführungsbedarf darf man sich auch gern persönlich an ihn wenden :-).
Im letzten Spiel schwankten dann etwas die Kräfte der dünn besetzten Mannschaft gegen den Vogtlandligisten. Die 2:1 Niederlage spielte jedoch kaum noch eine Rolle für beide Teams.

Die Endrunde am 13.01. bestreiten neben unserer Mannschaft noch folgende Teams:
1. FC Ranch Plauen
1. FC Rodewisch
SSV Bad Brambach
SV Morgenröthe-Rautenkranz
VfB Mühltroff

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Weihnachtsfeier 2017

Am letzten Samstag im Rahmen unserer jährlichen Fussballweihnachtsfeier nahmen wir die Gelegenheit war uns von “Hannes” Könze zu verabschieden.
Diesen zieht es beruflich nach München (zu seinen Bayern 🙂 ). Wir wünschen ihm auf diesem Wege alles gute in der Zukunft – sportlich, beruflich sowie privat.

Weiterhin wurde bekannt das Marcel Knorr sich bereit erklärt hat der Mannschaft nochmal bis zum Saisonende auszuhelfen.
Die SpVgg wünscht allen eine besinnliche Weihnachtsszeit und würde sich über einen Standbesuch beim Neumarker Weihnachtsmarkt freuen.

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Vorbericht – Erste Mannschaft gastiert bei Netzschkau

Aus zeitlichen Gründen nur ein ausgedünntes Fazit zum letzten Spiel, denn der nächste Gegner steht schon wieder vor der Tür.

Im letzten Hinrundenheimspiel konnten wir uns gegen die Spielvereinigung Grünbach-Falkenstein mit 4:0 durchsetzen und wichtigen Boden gutmachen. In Halbzeit 1 trafen Cedric und Toni für unser Team, letztgenannter sogar doppelt. Den Endstand legte Erik kurz vor Schluss. Ja, richtig gehört, er hat mal wieder getroffen.
Zum Bild: Ihr seht, wer mal wieder auf dem Platz stehen durfte. Und endlich mal wieder ein klarer, verdienter Sieg für uns. Ich will ja nichts sagen, aber…

Zum kommenden Wochenende: Dass das Spiel am Wochenende kein Selbstläufer wird, sollte allen klar sein. Spätestens nach dem letzten Spielbericht, welcher deutlich macht, dass für den Tabellenletzten aus Netzschkau gegen den Tabellenführer SG Unterlosa mehr drin war, als eine 1:3 Niederlage. Jedoch konnte sich der Achtplatzierte des Vorjahres bisher nur einmal mit drei Punkten belohnen und gerät nun mehr und mehr in Zugzwang.
Mit einer durchwachsenen Saisonbilanz darf es für uns am Wochenende keine Ausreden geben. Trotz weniger Ausfälle werden wir mit einer starken Elf auflaufen können, verstecken brauchen wir uns also nicht. Letzte Saison erzielten wir in der letzten Minute in Netzschkau den 1:1 Ausgleich, im Heimspiel gab es ein deutliches 5:0 in einem unserer besten Spiele des Jahres.
Aber was sagt das schon aus. Am Samstag gilt es abzuliefern und die letzten Punkte der Hinrunde mit nach Hause zu nehmen!

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Neumarks Zweite – Zwei Schritte nach vor dann 3 zurück

Nach den letzten zwei Siegen kehrte wieder Ernüchterung in der Badsteigarena ein. Gegen den Tabellennachbarn aus Falkenstein war im “6-Punkte-Spiel” eigentlich ein Sieg Pflicht. Aber unser Manko im Angriff bleibt wohl Dauerthema in dieser Saison. Gerade auch, weil uns zum Spiel der einzige Stürmer Böhm verletzungsbedingt fehlte. Mit offensiver Verstärkung aus der Ersten konnten wir heute nicht rechnen und Rückkehrer Neumi, mit welchen wir eigentlich etwas spekulierten, war als Wechsler für die Erste eingeteilt. Trotzdem kann das allein keine Entschuldigung für die schlechteste Saisonleistung der gesamten Mannschaft sein.

Auf dem seifigen Untergrund war sicherlich auch nicht die große Fußballkunst zu erwarten, aber gerade gegen Falkenstein, welche in den letzten 10 Spielen schon 52 Gegentreffer kassierten, muss da einfach mehr Zählbares rauskommen. In den ersten 45 Minuten kontrollierten wir auch das Spiel, aber mit nur zwei, nennen wir es mal Torschüsse, konnten wir die Gäste nicht gefährden.

Nach dem Seitenwechsel wollte man eigentlich an die erste Halbzeit anknüpfen, das Spiel kontrollieren und hoffen, dass vorn irgendwie mal einer rein geht. Die spielentscheidende Situation dann in Minute 55, als der gegnerische Angreifer ohne Bedrängnis von der Mittellinie bis zum 16er laufen kann und dann mit der Spitze einen haltbaren Torschuss zum goldenen Tor versenkte. Die Gäste witterten nun, dass hier ein Dreier drin ist und hielten mit aller Macht dagegen. Die Zeit lief nun gegen uns, aber das hatte der eine oder andere noch nicht kapiert und so nahmen uns die Gäste bei einem Eckstoß mal eben 5 Minuten von der Uhr, clever. Wenn vorn nicht so viel läuft, hofft man wenigstens auf Standards, aber auch das ist ein Thema für sich. Keine Ideen, kein Spieler, der mal eine Situation erkennt und im Kopf schneller ist als der Gegner. Auch im Spiel nun reihenweise Fehler und selbst die einfachsten Dinge wurden oft nicht umgesetzt. Die Fehler werden wir intern ansprechen und versuchen abzustellen.

Nach so einem Spiel kann es ja eigentlich nur besser. Das wir nächste Woche, im letzten Spiel vor der Winterpause, dann ausgerechnet beim ungeschlagenen Tabellenführer in Netzschkau zu Gast sind, macht es nicht einfacher, aber Fußballwunder geschehen ja immer mal wieder. Packen wir´s an… ihr alle könnt es viel viel besser!

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Erste erkämpft sich leistungsgerechtes Unentschieden

Erste erkämpft sich leistungsgerechtes Unentschieden

Mit dem VFC Adorf erwartete uns in der Badesteigarena ein Brocken, der uns alles abverlangen würde. Bei bescheidenem Wetter und seifigem Untergrund konnte sich dieses Spiel nur zu einer Schlammschlacht um jeden Meter entwickeln.
Hauptsächlich wurde das Spiel Nähe der Mittellinie ausgetragen. Viele Zweikämpfe, Kopfballduelle, aber eher wenige Torraumszenen. Außer, dass wir uns zweimal bei Mark bedanken können, gibt es zur ersten Halbzeit nicht zu sagen. Die gefährlichsten Angriffe der Adorfer konnte er in größter Not parieren.

In Halbzeit zwei von Anfang an ein ähnlicher Ablauf. Beide Teams warteten mit den langen Bällen auf den einen Abwehrfehler, welcher bestraft werden könnte. Alle wussten, dass wohl die Mannschaft, welche in Führung geht, das Ding auch über die Ziellinie bringen wird. Cedric und Toni boten sich in den letzten 20 Minuten des Spiels unsere Größten Möglichkeiten zur Führung, welch jedoch nicht genutzt werden konnten. In der 90. Minute dann sogar noch ein überraschender Pfiff des Schiedsrichters – Elfmeter für Adorf. Mark lief dem ins Aus rollenden Ball ab, der Adorfer Angreifer kommt dabei zu Fall und wollte das Geschenk unseres emotional aufgebrausten Schlussmanns nutzen. Nach Rücksprachen mit dem Linienrichter gab der Schiedsrichter den Elfer zurecht nicht. Alle Spieler auf dem Feld stimmen da sicherlich zu, dass diese Aktion das Spiel nicht hätte entscheiden sollen.
Am Ende können wir in unserer aktuellen Lage mit dem Unentschieden zufriedener sein als die Obervogtländer. Einsatz und Wille stimmten bei jedem zu 100%. Das Ergebnis ist jedoch Fluch und Segen zugleich. Die Hintermannschaft machte einen ausgezeichneten Job, jedoch konnten wir mit unseren schnelleren Stürmern die Abwehr der Gäste nicht genug fordern. Wieder ein Spiel ohne erzieltes Tor. Also: Zum Training erscheinen und daran arbeiten!

Zum Foto: Widerspiegelnd für diese 90 Minuten ist das geschwollene Gesicht von unserem 6er Lu, welcher nicht zurücksteckte und fürs Team sogar den frauen-bezirzenden Cut im Gesicht auf sich nahm. Gute Besserung, Großer!

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Erste Mannschaft lässt wichtige drei Punkte in Tirpersdorf liegen

Freunde, mal vorweg: Es ist nicht leicht, hier die passenden Worte zu finden.
Die Devise konnte gegen die Aufsteiger aus Tirpersdorf nur „Sieg“ heißen, um gegenüber der Konkurrenz wieder etwas Boden gut machen zu können. Wieder einmal konnte man auf eine starke leistungsstarke Startelf zurückgreifen, den kurzfristig verhinderten Lu konnte Fabi vor allem in Halbzeit 1 gut ersetzen. Zu Beginn der Partie fand man, wie schon gegen Unterlosa, einen guten Zugriff auf dem tiefen Boden der Hausherren. Wir wirkten zu diesem Zeitpunkt(!) fitter und spritziger, jedoch scheiterten alle Angriffsspieler spätestens am Torwart. Tirpersdorf agierte erwartungsgerecht mit langen Bällen, welche die entscheidenden Nadelstiche setzen sollten. Konzentrationsfehler in unserem Aufbauspiel gaben ihnen kurz vor der Pause sogar eine hundertprozentige Torchance, welche der Angreifer vor dem freien Tor an den Pfosten setzte. Aufgrunddessen also kein Grund, mit dem 0:0 zur Pause zufrieden sein zu können.

Halbzeit 2 erwies sich als die wohl schwächste, die wir diese Saison erleben mussten. Kaum noch ein guter Spielfluss, zu viele Dribblings, missglückte Einzelaktionen und keine einzige zündende Idee. Durch den erhöhten Druck fanden auch die die Tirpersdorfer die ein oder andere Torchance, welche uns nach 75 Minuten in den Rückstand bringen sollte. Kämpferisch schwächer und mit erkennbaren konditionellen Defiziten gelang uns quasi gar nichts mehr. Zweimal wurde schlechte Absprachen im Umkehrspiel eiskalt bestraft. 3:0. Mark verhinderte mehrfach schlimmeres.

Spätestens jetzt sind wir auf dem Boden der Tatsachen angekommen. Aktuell schauen wir mehr in Richtung Kreisklasse als an den Platz an der Sonne. Aussagen, dass wir die bessere Mannschaft waren und vielleicht mehr vom Spiel hatten, zählen einfach nicht mehr! Es fehlt der Mannschaft an Stabilität über 90 Minuten, an einer gewissen Kaltschnäuzigkeit vorm Tor und… ach, das ist einfach kein geiler Fußball, den wir hier spielen! In den kommenden Tagen sollte jeder über SEINE Fehler genau nachdenken und am besten schon vorm Wochenende daran arbeiten, denn es wird nicht einfacher. Adorf wird mit breiter Brust in Neumark anrücken, um sich im Oberhaus festzusetzen.

Wir sehen uns Samstag! Motiviert werden muss aktuell mit Sicherheit keiner! Man, ich brauch jetzt ein Bier.

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