2. Mannschaft

Gewitterfront trifft Neumarks Zweite

Die Wetterextreme in der Rückrunde machen es unserer Mannschaft nicht leicht einen normalen Spielablauf hinzubekommen. Nachdem das Adorfspiel wohl nun doch am grünen Tisch mit Unentschieden gewertet wird, war gestern erneut der Wettergott kein Fußballer. Nach dem wir in der Vorwoche mit einer guten Mannschaft ein schlechtes Spiel hinbekommen haben (1:5 Niederlage gegen Stahlbau), wollten wir diese Woche mit einer guten Mannschaft auch mal ein gutes Spiel machen und einen Sieg einfahren. Durch eine Gewitterfront über dem Vogtland konnte das Spiel erst 20 Minten später beginnen, um dann bereits nach 60 Minuten und erneutem Gewitter in Falkensteinabgebrochen zu werden. Zu dem Zeitpunkt führten wir durch ein Tor von Jan 1:0 und wir hoffen mal, dass dieses Ergebnis auch so gewertet wird. Zeit und Termine für Nachholer gibt es praktisch nicht mehr. Positiv an diesem Spieltag vor allem unsere Mannschaftsstärke, mit 16 Spielern reist nicht jede zweite Mannschaft durchs Vogtland. Ebenso positiv erneut die Pausenverpflegung, eine Melone als FC HANSA Schiff wurde dem Team serviert, top!

Fußballerisch war auch eine Steigerung zur Vorwoche erkennbar. Besonders das gut herausgespielte Tor zeigte, dass wir es doch können. Mit einem doppeltem Doppelpass im Strafraum des Gegners narrten hier Marcel und Jan die Falkensteiner Abwehr und sorgten für den Führungstreffer. “Men of the Match” diese Woche aber unser Daniel, der über die ganze Saison eine starke Leistung gezeigt hat und sich auch gestern wieder fürs Team den A… aufgerissen hat. Für die jungen Spieler im Team…ihr müsst nicht nach Real oder Barca schauen, um eure Fußballidole zu finden, manchmal spielen die direkt neben euch, also Augen auf.

Zum wahrscheinlich letztem Heimspiel (Sportgerichtsentscheidung muss noch abgewartet werden) am 16:06.2018 haben wir nochmal die starken Netschkauer zu Gast. Anstoß 13:00 Uhr im Sportforum am Mühlenweg Neumark. Wir freuen uns über jeden Zuschauer unter dem Motto ” Hurra, Hurra das ganze Dorf ist da! ”

Euch allen eine Schöne Woche.

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Ohne viel Ruhm – dritter Heimsieg in Folge

Die personell arg gebeutelten Aufsteiger mussten einige Spieler an ihre “Erste” abgeben und reisten letztendlich nur mit 8 Spielern nach Neumark an. Unter solchen Voraussetzungen konnte sich nicht wirklich ein gutes Fußballspiel entwickeln und so war die einseitige Partie beim Spielstand von 4:0 und Abbruch der Gäste bereits in der 65. Minute beendet. Sicherlich hätte man zu diesem Zeitpunkt auch schon höher führen müssen und eigentlich waren auch reichlich Räume vorhanden, um besseren Kombinationsfußball zu zeigen, aber was solls, ein gutes Pferd springt halt nicht höher als es muss, um es mal positiv auszudrücken. Positiv war auf jeden Fall die Pausenversorgung von Ruchi und Müscha, neben Getränken und Bananen gab es diesmal auch Lachsrollen-Wraps und Muffins. Mittlerweile sind wir bei der Versorgung in der Halbzeit an einem Level angekommen, wo mir langsam Angst wird, ob sich die Jungs in der zweiten Halbzeit überhaupt noch bewegen können. Trotzdem Klasse und ein großes Dankeschön. Ebenso positiv war die Rückkehr von Martin, Robbe und Marcel von den AH im Team. Das ist dann wohl auch der Unterschied zu den Gästen, wir haben trotz personeller Probleme immer noch 11 Mann und 2 Wechsler im Kader, auch hier Daumen hoch. Die Tore schossen heute Routinier Ruchi, Phantomtorschütze Schiebi und beide Marcels als Tordebütanten und sicherten damit nicht nur drei Punkte sondern auch die Getränke für die nächsten Spiele. Zwischen den Pfosten stand heute Schwarzi und vertrat damit unseren gelb gesperrten Kirmes. Für das zweite Spiel zu Null und für die Zuverlässigkeit, wenn man ihn braucht, bekam er als Anerkennung heute das T-Shirt des ” Men of the Match”. Jetzt heißt es am spielfreien Wochenende Kräfte sammeln und Verletzungen auskurieren bevor das schwere Restprogramm auf der Zielgerade auf uns wartet. Adorf, Grünbach-Falkenstein, Stahlbau und Netschkau sind allesamt ganz schwere Brocken in unserer Liga….

Packen wir es an. Allen eine schöne Woche und schöne Pfingstfeiertage.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. 

Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. 

Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Heimsieg beim Debüt auf dem oberen Sportplatz

Um der Heimbilanz unserer beiden Männermannschaften in Richtung Schlussspurt der Saison noch einen positiven Impuls zu geben, wurden die Nachholspiele am 1. Mai auf den oberen Sportplatz verlegt. Leider fehlten bei der Zweiten einige wichtige offensive Spieler. Dafür konnte man auf eine Hintermannschaft bauen, die jeden italienischen Trainer, den Meister des Mauerns, in Verzückung gebracht hätte. Und so nahm man sich vor erstmals in einem Heimspiel ohne Gegentor zu bleiben und vorne hilft der liebe Gott.

19.Spielminute. Freistoß knapp hinter der Mittellinie nahe am Seitenaus. Nicht viele Spieler in unserer Liga bringen bei böischen Wind den Ball überhaupt bis in den Strafraum, aber Neumark zwei hat da einen, der als Kind wohl mal in den Zaubertrank gefallen ist, ALBI. Der haut den Ball nicht in den Strafraum, sondern gewaltige 35 Meter direkt ins lange Eck. Da kannst du als Torwart nur dumm aussehen. Spektakulär. 1:0. Mit der knappen Führung ging es dann auch zum reich gedeckten Pausenmahl. 

Und auch nach dem Seitenwechsel spielte unsere Mannschaft weiter diszipliniert, kontrollierte das Spiel und erarbeitete sich Torchancen. Und endlich traf auch N-Men, der heute ohne Kapitänsbinde wesentlich befreiter aufspielte, auch mal ins gegnerische Tor, Saisontreffer 1. Und auch der eingewechselte Routinier Ruchi steuerte noch einen Treffer fürs Team bei. Gedankenschnell erkannte er, dass der gegnerische Torwart zu weit aus dem Kasten geeilt war und entschied sich nach umgehender Untersuchungen der Boden- und Windverhältnisse für einen Schuss ins leere Tor. Eben Köpfchen statt pure Muskelkraft, Klasse Ruchi! Fast wäre man an so einem Spieltag, wo alles nach Plan läuft, ohne graue Haare davon gekommen aber eben nur fast. Denn in unserem kleinen Dorf gibt es ja noch Feuerwehrhauptmann Kirmes, unseren Torwart, der sich dann eben mal aufmachte und versuchte einen Elfmeter zu schießen. Das sensationelle Ergebnis: eine Kiste fürs Team. Danke Florian…echt gute Idee :-). Schlusspfiff.

Endstand 3 : 0

Großes Lob an die gesamte Mannschaft.
Allen eine schöne Woche.

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Derbysieg! “Heimfluch” und Trauma der zweiten Halbzeit erfolgreich kuriert

Es gibt mit Sicherheit einfachere Aufgaben als eine Mannschaft vor dem Heimspielderby gegen den RFC richtig einzustellen.
Zu oft haben wir diese Saison gerade zu Hause denkwürdige Spiele abgeliefert. Da wurden klare 3:0 Führungen hergeschenkt und allzu oft verließ man als eigentlich bessere Mannschaft am Ende als Verlierer den Platz. Und ausgerechnet gegen den RFC sollte alles anders werden. Wir erinnern uns, im Hinspiel wurde eine 0:2 Führung binnen 11 Minuten und 5 RFC-Toren zum 5:2 gedreht, Skandal!

Aus diesen Gründen war heute eher ein Psychologe gefragt als ein purer Taktiktrainer. Insbesondere muss man auch mal Spielern vertrauen, die bei den letzten Spielen nicht so überzeugten und ihnen die Chance geben heute alles besser zu machen. So formt man eine Mannschaft. Punkt. Und was das Team heute insbesondere in den ersten 45 Minuten zeigte, das war schon stellenweise Klasse Fußball. Und der zuletzt glücklose Jan zeigte seine Stürmerqualitäten gleich mit einem Doppelpack. Richtig brenzlig wurde es in der ersten Hälfte nur einmal, als Schlussmann Florian einen leichten Rückpass unter der Sohle durchrutschen ließ und ihn dann im Sprint doch noch vor der Torlinie klären konnte. Danke für die neuen grauen Haare mein Jung.

Nach dem Seitenwechsel und einer umfangreichen Pausenverpflegung der Ex-RFC-Leute galt es nun den Vorsprung zu verteidigen. Eine schwierige Situation für die Mannschaft, weil sich Fußball eben auch im Kopf abspielt. Allerdings hatten wir heute noch einen Joker zur Verfügung, der der ganzen Mannschaft nochmal einen positiven Impuls geben konnte, denn der Gelb gesperrte Cedi brannte gerade so auf seinen Einsatz. Der RFC spielte in der zweiten Halbzeit mutiger und investierte mehr in der Offensive. Fast Folgerichtig der Anschlusstreffer zum 2:1. Aber nur wenig später nutze Cedi die Unordnung im gegnerischen Strafraum und stellte den alten Abstand wieder her. Ein unnötiger Freistoß vor unserem Strafraum und ein Tor der Kategorie “keine Ahnung wie der rein ging” ließ bei den Gästen nochmal Hoffnung aufkommen. Aber nicht hier, nicht heute und nicht mit einer Mannschaft die an sich glaubt. Ein lang geschlagener Ball auf der linken Außenbahn kann sich Cedric mit einem 40-Sprint erlaufen und uneigennützig auf den besser stehenden Schiebi ablegen….4:2 !!! Klasse Jungs! Schlusspfiff. Derbysieger Neumark 2 !!! “Men of the Match”- unsere”99″ Jan, der halt trifft und trotzdem die Haare schön hat cool_graphical. Die rote Laterne der schwächsten Heimelf wurde erfolgreich an Tirpersdorf weitergereicht. Danke nochmal an alle für den gezeigten Einsatz und für das Klasse Pausenmenü. Aus aktuellem Anlass — die Jagd nach der Torjägerkanone in der Zweiten ist eröffnet:

Jan 7; Schiebi 7; Böhm 6; Cedric 4; Albi 3; Asti 3; Julian 2; Nico 1; Ruchi 1; Daniel 1; Olli 1; Am 1. Mai könnt ihr alle nachlegen im Heimspiel gegen den FSV Bau Weischlitz2.

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Trotz Kampf und Leidenschaft chancenlos bei Fortunas Torfabrik

Leider mussten wir bei der angriffsstärksten Mannschaft der Liga praktisch die komplette Defensive an die erste Mannschaft abtreten. Albi, Daniel, Fabi und unser Torquotenungeheuer Böhm halfen dort die Personallöcher zu stopfen.
14 eigene Absagen, keine Unterstützung von anderen Mannschaften und die ergebnislose Nachfrage bei den Abteilungen Ninjutsu und Tischtennis ließen das Wunder von Plauen dann wahr werden….denn wir waren trotzdem ELF ! Aber spätestens wenn man die Aufstellung der gegnerischen Mannschaft in Händen hält, sieht man, dass es anderswo auch irgendwie anders funktioniert. Fortuna zwei ist mit voller Kapelle angetreten und auch der TOP-Torjäger ( Peetz 18 Treffer, Böhm 6 Treffer) unserer Liga läuft mit auf. Am Ende kommen wir in dem ungleichen Duell mit 7:0 unter die Räder. Trotzdem hat die Mannschaft 90 Minuten gekämpft und die Fahne von Neumark 2 hoch gehalten.

Respekt.

Und wenn man die aufgeschlagenen Knie, blutigen Hacken und bandagierten Füße nach dem Spiel gesehen hat, kann man sagen, die Jungs haben im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles gegeben, euch sei der Spielbericht gewidmet! Die MANNSCHAFT: Im Tor Feuerwehrhauptmann Kirmes, der wegen Defiziten in der Grundschnelligkeit meist zu spät kommt wenn es brennt, aber gestern wieder als Elfmeterkiller und Kartonsünder auffiel. Als Libero Versicherungsverdreher N-Men, der trotz Verletzung auflief und den Fortunen mal zeigte wie man das Leder unters Gebälk nagelt….schönstes Eigentor der Saison. Die Flügelzange der Hausherren lief links auf Cop Erik auf, der trotz der kräftigsten Waden im Vogtland oft zeigt, warum die Polizei mehr auf Rasterfahndung setzt als auf Verfolgungsjagd zu Fuß. Rechter Verteidiger Lukas, der trotz Blasen 90 Minuten durchhielt und feststellte, dass die Fußballschuhe etwas drücken wenn man die nur aller 6 Monate mal anzieht. Im Mittelfeld konnten wir mit 3 Tuben Mobilat und einer kurzen MRT-CD-Auswertung vor dem Spiel zwei alte Hasen aktivieren. Links leichter Rostansatz Lutz und auf der rechten Außenbahn die schnellsten Hüfte im Vogtland Theisiiiiii . Ergänzt wurde die Defensive durch Tobias, der zweikampfstark ohne Kontrolle keinen vorbei lässt..Zoll ist eben Zoll. Ihnen zur Seite drei Startelfdebütanten mit Mobbel-Zögling Marcel alias Körpersprache ist alles, Polterabendschreck MÜSCHA, wir arbeiten am ersten Tor, und Trainingsbienchen Olli, der leider sein ganzes Pulver immer schon im Training verschießt. Last but not least Offensivwaffe Phantomtorschütze Schiebi, der halt einfach im richtigen Moment mit der Rückennummer zum Schiri steht. Gecoacht wurden das Team vom Trainerassitenten Thomas, dem jedes T-Shirt zu eng ist, der aber der trotzdem ne gute Figur macht.

Den elf Spartanern nochmal danke für euren Einsatz. Gestern wurde eine Anfrage an den DFB gesendet, wonach die Stammspielerregelung in der 2. Kreisklasse umgedreht werden sollte. Um Wettbewerbsgerechtigkeit zu wahren wären wir für den Einsatz von maximal zwei Stammspieler der Zweiten für die Erste :-).  Übrigens wartet die Zweite immer noch auf die Kiste von der Ersten, welche mit unserer Abwehr und einen überragenden Toni Herrmann 3 Punkte bei der Fortuna holte.

Glückwunsch und Prost. 

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Schwächste Heimelf der Liga … Neumark 2

Wahrnehmungsstörungen, leichte bis mittlere Sehstörungen, zwei rosa Einhörner und eventuell einen Flachmann mit Hochprozentigen, das sind die Dinge, die man als Trainer oder Verantwortlicher auf der Bank von Neumarks Zweiter braucht, um 90 Minuten Heimspiel unbeschadet zu überstehen.
Denn wieder mal verließen wir trotz gutem Spiel als Verlierer die heimische Badsteigarena. Dabei lief bis zur Halbzeit alles nach Plan. Unsere Defensive stand gut und nach vorne konnten wir ein ums andere mal gute Angriffe herausspielen. Sogar die verdiente Führung gelang uns noch im ersten Abschnitt, als Albi mit einem Kategorie”Tor des Monats”-Treffer von 16 Meter den Ball genau ins linke obere Eck einschlagen ließ. Nach dem Seitenwechsel folgte sogar die beste Phase in diesem Spiel. Fast im Minutentakt erspielten wir uns Torchancen.
Was wir aber vor der Kisten dann so veranstalten, das ist einfach nur schlecht. Irgendwie haben wir mittlerweile ein Talent entwickelt im richtigen Moment immer das Falsche zu machen. Da wird gepasst statt zu schießen, geköpft statt zu stoppen und keiner da vorne drin, der einfach mal das Ding reinhaut. Bei so viel Unvermögen baut man den Gegner natürlich auf und so kamen die Gäste beim ersten Vorstoß in unsere Hälfte gleich zum Ausgleich. Ein Einwurf in unserem 16er setze ohne Gegenwehr auf, springt über Freund und Feind und findet den freien Angreifer am zweiten Pfosten. Jetzt bekamen die Plauener nochmal die zweite Luft und machten mächtig Druck. Unsere Konter waren auch in dieser Phase wieder viel zu harmlos. Selbst wenn vier Angreifer gegen drei Verteidiger anliefen, fehlt einfach die entscheidende Idee ( Kreuzen? Doppelpass? Hinterlaufen? ), um da was zählbares rauszuholen.

Letzte Spielminute. Der sonst starke Tobias konnte den Gegner nur mit Foul vor unserem Strafraum stoppen. Neumark 2 stellt eine Mauer. Alle 25 Zuschauer sehen deutlich die zwei Meter große Lücke, wo der Ball hin muss. Wieso der Torwart nicht in der Ecke steht bleibt ein Rätsel und so nehmen die Gäste das Geschenk gerne an und können den Siegtreffer erzielen. Ein Knippser würde der Mannschaft gut tun (im Hinspiel “knippste” Asti vier mal für uns), aber leider sind alle offensiv starken Spieler in der Ersten eingesetzt. Nächste Woche gilt es 5 oder 6 Stammspieler bei der Ersten zu ersetzen und trotzdem noch eine Team für die Zweite zu finden. Das klingt doch mal nach einer echten Herausforderung und dann noch gegen Fortuna. Heimspiel bringen wir nicht, wir arbeiten jetzt am Wunder von Plauen.

Sport frei und Prost.

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Auswärtssieg besiegelt Netzschkaus erste Saisonniederlage

Das Osterwochenende scheint Netzschkaus Fußballzukunft mehrfach negativ getroffen zu haben. Während die Erste mit zwei Niederlagen wohl schon vorzeitig als Absteiger aus der Vogtlandklasse fest steht, verspielte die Zweite mit einem Unentschieden bei Stahlbau und der Heimpleite gegen unsere Jungs wohl auch den Aufstieg in die erste Kreisklasse.

Im Gegensatz zur Vorwoche konnten wir personell gestärkt beim Titelaspiranten antreten. Neben Urgestein Albi meldeten sich auch Nico, Schiebi und Bankdrücker Julian zurück im Team. Den verletzten Florian ersetzte Schwarzi in der Kiste und sorgte mit einer fehlerfreien Partie für das erste Spiel in dieser Saison ohne Gegentreffer! Das muss die sagenumwogene schwarze Null gewesen sein, die er uns da bescherte. Ausschlaggebend für den Sieg war aber eine Steigerung aller Spieler besonders im Zweikampfverhalten. So konnten wir von Beginn an viele Zweikämpfe im Mittelfeld gewinnen und immer wieder mit schnellen Kontern die Hausherren unter Druck setzen. Einer dieser Angriffe wurde in der 30. Spielminute durch Foul im Strafraum gestoppt. Leider zeigte Böhmi beim fälligen Elfmeter Nerven und hämmerte den Ball übers Tor. Wenig später dann das Tor des Tages. Mit einer starken Einzelleistung konnte sich Julian an der Grundlinie durchsetzen und seine scharfe Eingabe fand den freistehenden Ruchi, der nur noch einschieben brauchte. In der Halbzeit fand dann auch der Osterhase den Weg in unsere Kabine und sorgte mit kleinen Süßigkeiten für Kraft für die zweite Hälfte. Danke dafür.

Die zweite Halbzeit konnte fußballerisch leider nicht an die erste Hälfte anknüpfen. Viele Fouls, einige Fehlentscheidungen und endlos viele unnötige Diskussionen mit dem unerfahrenen Schiedsrichter, der immer öfter als Sündenbock für die Fussballmagerkost der Hausherren herhalten musste. Unsere Mannschaft verwaltete die Führung und versäumte es lediglich mit einem Tor den Sack endgültig zuzumachen. Schlusspfiff. “Men of the Match” – Routinier Ruchi, der den Teutonen mal zeigte wo der Hase die Eier hat :-).
Anmerkung: Wir sind bestimmt keine Waisenknaben in Richtung Schiedsrichter( hust hust), aber wie erfahrene Spieler jenseits der Vierzig den jungen unerfahrenen Schiedsrichter mehrfach bedrängt und beleidigt haben, das war schon schwach. Ob es der Frust über das eigene schlechte Spiel war oder die “midlife crisis” des Einen oder Anderen sei dahingestellt. Da stellt sich ein achtzehnjähriger hin, damit ihr Fußball spielen könnt und ihr tut alles damit es der junge Bursche so richtig schwer hat. Denkt einfach mal drüber nach. Sport Frei und Prost!

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