2. Mannschaft

Auch in Limbach gilt … ohne Tore keine Punkte

Den Saisonauftakt haben wir nach dem 4. Spieltag wieder mal ordentlich vermasselt. Lediglich zwei Punkte nach 4 Spielen sind nicht gerade glorreich, aber um es mal positiv zu sehen, sind es doppelt so viele Punkte wie in der Vorsaison :-). 4 kranke bzw. verletzte Spieler, perfekte Urlaubsplanungen und diverse Tischtennis – Events sorgten dafür, dass in der Startaufstellung wieder sechs neue Spieler zur Vorwoche standen. Wenn große Vereine von Rotation reden … Neumarks Zweite lebt es! Im Spiel bot sich den Zuschauern eher Magerkost in Sachen Fußball. Wenig gelungene Kombinationen, Fehlpässe im Minutentakt und vor dem Tor mal wieder keiner auf dem Platz, der Nerven hat. Trotzdem konnten wir bis zur Halbzeit das 0:0 halten und auch den besten Torjäger der Liga mit einiges an Dusel am Torerfolg hindern. Doppelschlag der Hausherren dann nach dem Seitenwechsel. Mal wieder eine Ecke und mal wieder herrscht das Chaos im Torwartraum und die Hausheeren können mehr oder weniger ungehindert zur 1:0 Führung einköpfen. Drei Minuten später werden wir dann nach einem Eckball klassisch ausgekontert. Torjäger Ronny Jordan zeigte hier mal was Tempo ist und legte mustergültig auf den mit gelaufenen Angreifer auf. Ein richtiges Aufbäumen ließ die Mannschaft nach dem Rückstand vermissen. Mehr Krampf als Kampf und wahrscheinlich würden wir heute noch spielen und hätten immer noch kein Tor. Abhaken. Lichtblicke im Spiel ein überragender Candy, der oft schlimmeres verhinderte und ein hoch motivierter Böhm, der mit der Einstellung unserer Mannschaft richtig hilft. Beim nächsten Heimspiel ist ein Dreier Pflicht! Also Jungs, ihr seit dran zu liefern.

Wenigstens machen wir auf dem Mannschaftsfoto der Saison 2018/19 ein gutes Bild. UND das Foto entspricht den Anforderungen der EU-Datenschutzverordnung (DSGVO) sowie den BDSG in der neuen Fassung und ist gleichzeitig schon richtungsweisend für die 2019 in Kraft tretende EU-e-Privacy-Verordnung. Neumark Zwei … spektakulär und Brüssel und der Zeit voraus.

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Derbyniederlage bei der SG Rotschau

Leider konnten wir in Rotschau nicht 90 Minuten an den zuletzt guten Leistungen anknüpfen. Dabei gingen wir zunächst sogar in Führung als Schiebi für Tobias goldrichtig durchgesteckte und dieser das Leder am Rotschauer Schlussmann vorbei schob. Sogar das 0:2 wäre drin gewesen als Albis Freistoß nur die Latte traf. Nach einer halben Stunde dann der Rotschauer Doppelschlag. Erst der Ausgleich mal wieder nach einer Ecke und dann auch noch der Führungstreffer durch Foulstrafstoß. Albi hatte zuvor den gegnerischen Angreifer unnötig “abgeräumt”.

Nach dem Seitenwechsel gelang uns dann nochmal der Ausgleich durch Neuzugang Randy, zweites Saisontor im zweiten Spiel…Respekt. Das wars dann aber auch schon was wir fußballerisch zu bieten hatten. Immer mehr Fouls, endlose Diskussionen mit dem zum Teil überforderten Schiri und schwindende Kräfte bei unseren Akteuren ließen kein vernünftiges Spiel von uns mehr zu. Sieben gelbe Karten (4 mal Rotschau und 3 für Neumark) in der zweiten Halbzeit sprechen eine deutliche Sprache. Cleverer und abgezockter da die SG Rotschau, die mit vielen kleinen Fouls und kleineren Provokationen unseren Spielfluss zerstörte, aber selbst nicht die Linie verlor. Durch einen Strafstoß und zwei starke Kontertore besiegelte Sebastian Seifert mit einem Hattrick unsere Niederlage. Im Foto festgehalten die “High Five”-Grüße aus Rotschau, Müüüschas Gegenspieler hatte schon im Spiel die fünf Heimtore richtig orakelt, Endstand 5:2.

Euch allen trotzdem eine schöne Woche.

Nachgereicht sollte vielleicht auch noch eine Szene aus der ersten Halbzeit werden. Aber was da Schlussmann Kirmes und der Rotschauer Stürmer gemeinsam fabriziert haben, dafür gibt es im Duden nicht die entsprechenden Worte um der Sache gerecht zu werden 🙂

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Umkämpftes Remis zum Saisonauftakt

Beim ersten Heimspiel der Saison galt es gleich gegen den Vorjahresmeister aus Reumtengrün zu bestehen. Mit viel Einsatz, Zweikampfstärke und Leidenschaft konnten wir am Ende einen Punkt in Neumark festhalten. Verdient, wie es auch der Reumtengrüner Trainer nach dem Schlusspfiff bestätigte.

Und so war im Spiel eigentlich auch die Führung greifbar nahe, als nach einer spektakulären 🙂 Freistoßvariante nur das Lattenkreuz der Gäste getroffen wurde. Den Rückstand vor dem Seitenwechsel konnte unser Elfmeterkiller Kirmes bei einem Handstrafstoß , welchen er in der Entstehung mit verursacht hat, durch eine gute Parade verhindern. Auch nach dem Seitenwechsel lieferten sich beide Teams packende Zweikämpfe. Gut, wie unsere junge Mannschaft da körperlich dagegen gehalten hat und so einiges an Fouls wegstecken musste. Der Führungstreffer der Gäste dann mal wieder nach einem Standard in der 63.Spielminute. Nach einem guten Eckball bekommen wir den Ball nicht aus der Gefahrenzone und irgendwie findet der Ball den Weg ins Tor. Jetzt war die Mannschaft gefordert, wollte man die Niederlage noch abwenden. 80. Spielminute. Kapitän Albi macht sich auf den Weg. 30….40 Meter mit Ball…ein Doppelpass mit Moppel und frei vorm Tor, doch der Gästetorwart kann zunächst parieren, aber das Leder nicht festhalten. Und da steht goldrichtig, im ersten Meisterschaftsspiel für die SpVgg, Randy und bringt den Ball irgendwie ins Netz. 1:1. Schlusspfiff.

Spielerisch steckt noch einiges mehr in unserer Mannschaft, aber was Einstellung und Teamgeist betrifft, war das gestern echt stark vom ganzen Team. Und genau die Einstellung werden wir nächste Woche brauchen, wenn wir in Rotschau unsere Visitenkarte abgeben und natürlich die drei Punkte mit nach Neumark holen. 🙂

Euch allen eine schöne Woche!

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Letztes Testspiel vor dem Saisonstart 18.08.2018

Beim letzten Testspiel vor dem Saisonstart galt es für Neumarks Zweite vor allem die zuletzt desolate Abwehrleistung in den Griff zu bekommen und mit mehr Ruhe im Spielaufbau und mehr Ballbesitz sich Torchancen zu erarbeiten. Und unter diesem Gesichtspunkt hat sich die Mannschaft gestern gegen die SG Limbach gut verkauft. Unser Manko bleibt aber nach wie vor die Chancenverwertung. So hätte man eigentlich nach einer halben Stunde schon deutlich führen können, ja wenn nicht sogar müssen. Aber im Auslassen von sogenannten “Hundertprozentigen” sind wir definitiv das Beste was der vogtländische Fußball zu bieten hat. Gnadenlos Effizient hingegen die Gäste, die praktisch ihren ersten nennenswerten Angriff zur Führung nutzten. Hier konnte sich der Limbacher Stürmer auf der linken Außenbahn durchsetzen. Robbe spekulierte auf eine Eingabe und das freie kurze Eck wird dankend angenommen.

Nach dem Seitenwechsel gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem nun auch die SG mehr Spielanteile und mehr Torchancen hatte. Ein Eckball in der 65. Spielminute sorgt für die Vorentscheidung. Nach der hohen Eingabe kann sich der gegnerische Stürmer beim Kopfball im Abwehrzentrum durchsetzen, 0:2. Aber auch wir hatten noch einige gute Gelegenheiten um ein Tor zu erzielen.Aber manchmal wollen wir den Ball ins Tor tragen, wo es ein Schuss auch getan hätte und andermal verlassen einen die Nerven, weil doch das Tor zu frei war. Schade Randy ;-). Schlusspfiff.

Ab nächste Woche geht es scharf Jungs. Die Neueinteilung der 2. Kreisklasse und die Ansetzungen in der Staffel eins bescherten uns einen Hammer Saisonauftakt. Mit dem Vorjahresmeister Reumtengrün, der SG Rotschau auswärts und der SG Schreiersgrün/ Lengenfeld haben wir gleich drei ganz harte Brocken zu Beginn der Meisterschaft. Aufbauend auf die gestrige Leistung in der ersten Halbzeit könnte da trotzdem was zählbares rumkommen…ach ja, da wäre noch die Sache mit dem Tor…das sollten wir ab und an auch mal treffen 🙂

Euch allen eine schöne Woche

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Gewitterfront trifft Neumarks Zweite

Die Wetterextreme in der Rückrunde machen es unserer Mannschaft nicht leicht einen normalen Spielablauf hinzubekommen. Nachdem das Adorfspiel wohl nun doch am grünen Tisch mit Unentschieden gewertet wird, war gestern erneut der Wettergott kein Fußballer. Nach dem wir in der Vorwoche mit einer guten Mannschaft ein schlechtes Spiel hinbekommen haben (1:5 Niederlage gegen Stahlbau), wollten wir diese Woche mit einer guten Mannschaft auch mal ein gutes Spiel machen und einen Sieg einfahren. Durch eine Gewitterfront über dem Vogtland konnte das Spiel erst 20 Minten später beginnen, um dann bereits nach 60 Minuten und erneutem Gewitter in Falkensteinabgebrochen zu werden. Zu dem Zeitpunkt führten wir durch ein Tor von Jan 1:0 und wir hoffen mal, dass dieses Ergebnis auch so gewertet wird. Zeit und Termine für Nachholer gibt es praktisch nicht mehr. Positiv an diesem Spieltag vor allem unsere Mannschaftsstärke, mit 16 Spielern reist nicht jede zweite Mannschaft durchs Vogtland. Ebenso positiv erneut die Pausenverpflegung, eine Melone als FC HANSA Schiff wurde dem Team serviert, top!

Fußballerisch war auch eine Steigerung zur Vorwoche erkennbar. Besonders das gut herausgespielte Tor zeigte, dass wir es doch können. Mit einem doppeltem Doppelpass im Strafraum des Gegners narrten hier Marcel und Jan die Falkensteiner Abwehr und sorgten für den Führungstreffer. “Men of the Match” diese Woche aber unser Daniel, der über die ganze Saison eine starke Leistung gezeigt hat und sich auch gestern wieder fürs Team den A… aufgerissen hat. Für die jungen Spieler im Team…ihr müsst nicht nach Real oder Barca schauen, um eure Fußballidole zu finden, manchmal spielen die direkt neben euch, also Augen auf.

Zum wahrscheinlich letztem Heimspiel (Sportgerichtsentscheidung muss noch abgewartet werden) am 16:06.2018 haben wir nochmal die starken Netschkauer zu Gast. Anstoß 13:00 Uhr im Sportforum am Mühlenweg Neumark. Wir freuen uns über jeden Zuschauer unter dem Motto ” Hurra, Hurra das ganze Dorf ist da! ”

Euch allen eine Schöne Woche.

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Ohne viel Ruhm – dritter Heimsieg in Folge

Die personell arg gebeutelten Aufsteiger mussten einige Spieler an ihre “Erste” abgeben und reisten letztendlich nur mit 8 Spielern nach Neumark an. Unter solchen Voraussetzungen konnte sich nicht wirklich ein gutes Fußballspiel entwickeln und so war die einseitige Partie beim Spielstand von 4:0 und Abbruch der Gäste bereits in der 65. Minute beendet. Sicherlich hätte man zu diesem Zeitpunkt auch schon höher führen müssen und eigentlich waren auch reichlich Räume vorhanden, um besseren Kombinationsfußball zu zeigen, aber was solls, ein gutes Pferd springt halt nicht höher als es muss, um es mal positiv auszudrücken. Positiv war auf jeden Fall die Pausenversorgung von Ruchi und Müscha, neben Getränken und Bananen gab es diesmal auch Lachsrollen-Wraps und Muffins. Mittlerweile sind wir bei der Versorgung in der Halbzeit an einem Level angekommen, wo mir langsam Angst wird, ob sich die Jungs in der zweiten Halbzeit überhaupt noch bewegen können. Trotzdem Klasse und ein großes Dankeschön. Ebenso positiv war die Rückkehr von Martin, Robbe und Marcel von den AH im Team. Das ist dann wohl auch der Unterschied zu den Gästen, wir haben trotz personeller Probleme immer noch 11 Mann und 2 Wechsler im Kader, auch hier Daumen hoch. Die Tore schossen heute Routinier Ruchi, Phantomtorschütze Schiebi und beide Marcels als Tordebütanten und sicherten damit nicht nur drei Punkte sondern auch die Getränke für die nächsten Spiele. Zwischen den Pfosten stand heute Schwarzi und vertrat damit unseren gelb gesperrten Kirmes. Für das zweite Spiel zu Null und für die Zuverlässigkeit, wenn man ihn braucht, bekam er als Anerkennung heute das T-Shirt des ” Men of the Match”. Jetzt heißt es am spielfreien Wochenende Kräfte sammeln und Verletzungen auskurieren bevor das schwere Restprogramm auf der Zielgerade auf uns wartet. Adorf, Grünbach-Falkenstein, Stahlbau und Netschkau sind allesamt ganz schwere Brocken in unserer Liga….

Packen wir es an. Allen eine schöne Woche und schöne Pfingstfeiertage.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. 

Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. 

Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Effektivität schlägt Chancentod

Es war das erwartet schwere Auswärtsspiel und leider konnten wir nach den letzten beiden Heimsiegen unsere “Miniserie” nicht fortsetzen.

Bei strahlendem Sonnenschein und teilweise stürmischem Wind war es für die Fregatte “Neumark 2” nicht einfach auf Kurs zu bleiben. Auch weil man schon im Heimathafen wieder ins Feuer des eigenen Flaggschiffes geriet und Hauptmast Albi und Vorsegel Julian einbüßte. Die auf 6 Positionen veränderte Startaufstellung traf auf eine eingespielte und clevere Crew aus Unterlosa und musste in der zweiten Halbzeit alle Segel streichen, leider. Dabei lief insbesondere in den ersten 45 Minuten alles nach Plan, die Abwehr stand sicher gegen Angriffe und Wind und vorn gab es sehenswerte Kombinationen. Das Manko der Saison bleibt, aus den zahlreichen Möglichkeiten werden einfach keine Tore erzielt. 0:0 zur Halbzeit. Trotzdem wollte man in der zweiten Halbzeit die Entscheidung in der Offensive suchen. Auch weil Jack Sparow alias Sandro mit aufs Deck kam und wir nun endlich den günstigen Wind im Rücken hatten. Aber im Fußball und beim Segeln kommt es eben oft anders als man denkt, Jack erwischte nicht den besten Tag und war mehr oder weniger an allen drei Gegentoren mit beteiligt, auch ein Art von Hattrick, halt andersrum. Die fußballerische Linie fanden wir in der gesamten zweiten Halbzeit nicht mehr und wenn sich dann schon mal eine Breitseite ergab, war das Pulver nass, Neumark 2, was bitte ist ein Torschuss? Na, wenigsten sind 4 gelbe Karten neuer Saisonrekord bei einem bisherigen Schnitt von einem Karton pro Spiel. Ja was soll man noch berichten? Vielleicht vom Ausflug von Klabautermann Kirmes, der sich irgendwie an der Seitenlinie am wohlsten fühlt. Ergebnis: Einwurf Unterlosa….Ball wegschlagen um Zeit für den Rückweg abzusichern…..gelbe Karte….2 Euro für die Mannschaft….Danke. 3 kroatische Tore besiegelten heute unseren Untergang, aber egal, schauen wir nach vorn. Jetzt heißt es über die Woche unser Schiff wieder flott zu machen, um im Heimathafen gegen Schlusslicht Tirpersdorf zu zeigen was ne klassische Wende ist. Also wetzt die Messer und schärft die Enterhaken ihr Landratten und hoffen wir auf guten Wind. Ahoi und eine schöne Woche.

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Heimsieg beim Debüt auf dem oberen Sportplatz

Um der Heimbilanz unserer beiden Männermannschaften in Richtung Schlussspurt der Saison noch einen positiven Impuls zu geben, wurden die Nachholspiele am 1. Mai auf den oberen Sportplatz verlegt. Leider fehlten bei der Zweiten einige wichtige offensive Spieler. Dafür konnte man auf eine Hintermannschaft bauen, die jeden italienischen Trainer, den Meister des Mauerns, in Verzückung gebracht hätte. Und so nahm man sich vor erstmals in einem Heimspiel ohne Gegentor zu bleiben und vorne hilft der liebe Gott.

19.Spielminute. Freistoß knapp hinter der Mittellinie nahe am Seitenaus. Nicht viele Spieler in unserer Liga bringen bei böischen Wind den Ball überhaupt bis in den Strafraum, aber Neumark zwei hat da einen, der als Kind wohl mal in den Zaubertrank gefallen ist, ALBI. Der haut den Ball nicht in den Strafraum, sondern gewaltige 35 Meter direkt ins lange Eck. Da kannst du als Torwart nur dumm aussehen. Spektakulär. 1:0. Mit der knappen Führung ging es dann auch zum reich gedeckten Pausenmahl. 

Und auch nach dem Seitenwechsel spielte unsere Mannschaft weiter diszipliniert, kontrollierte das Spiel und erarbeitete sich Torchancen. Und endlich traf auch N-Men, der heute ohne Kapitänsbinde wesentlich befreiter aufspielte, auch mal ins gegnerische Tor, Saisontreffer 1. Und auch der eingewechselte Routinier Ruchi steuerte noch einen Treffer fürs Team bei. Gedankenschnell erkannte er, dass der gegnerische Torwart zu weit aus dem Kasten geeilt war und entschied sich nach umgehender Untersuchungen der Boden- und Windverhältnisse für einen Schuss ins leere Tor. Eben Köpfchen statt pure Muskelkraft, Klasse Ruchi! Fast wäre man an so einem Spieltag, wo alles nach Plan läuft, ohne graue Haare davon gekommen aber eben nur fast. Denn in unserem kleinen Dorf gibt es ja noch Feuerwehrhauptmann Kirmes, unseren Torwart, der sich dann eben mal aufmachte und versuchte einen Elfmeter zu schießen. Das sensationelle Ergebnis: eine Kiste fürs Team. Danke Florian…echt gute Idee :-). Schlusspfiff.

Endstand 3 : 0

Großes Lob an die gesamte Mannschaft.
Allen eine schöne Woche.

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